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Pferdehaftpflicht­versicherung
freiwillig / empfohlen

Versicherungsgegenstand

Eine Pferdehaftpflicht­versicherung deckt Personen- und Sachschäden ab, die durch ein eigenes Pferd entstehen. Sie gehört zu den Tierhalterhaftpflicht­versicherungen.


Empfohlene Deckungssumme

Die Deckungssumme sollte für Sach-, Personen- und Vermögensschäden jeweils mindestens 3 Millionen Euro betragen. Die gesamte Versicherungssumme, d.h. die maximale Gesamtleistung der Versicherung im Schadensfall, sollte bei mindestens 5 Millionen Euro liegen.


Zusatzleistungen

Zusatzleistungen sind Versicherungsleistungen, die in der Regel nicht Teil des Versicherungsschutzes sind, aber optional mitversichert werden können.

Ausfalldeckung:

Die Ausfalldeckung deckt Schäden ab, die Ihnen aus der Eigenschaft des Schädigers als privater Pferdehalter entstehen und die er selbst nicht bezahlen kann, weil er zum Beispiel keine eigene Pferdehaftpflicht­versicherung hat.

Deckschäden:

Schäden, die in Folge eines ungewollten Deckaktes entstehen. Das können zum Beispiel die Kosten für eine Abtreibung oder die Kosten für die Aufzucht eines Fohlens sein.

Fremd- bzw. Gastreiter:

Fremdreiter sind Reiter, die ihr Pferd in unregelmäßigen Abständen und unentgeltlich reiten.

Reitbeteiligung:

Bei einer Reitbeteiligung stellt der Pferdehalter auch anderen Personen oft im Tausch gegen eine Gegenleistung sein Pferd zur Verfügung. Schäden die in diesem Zusammenhang entstehen, müssen explizit mit abgesichert werden.

Schäden an gemieteten Immobilien:

Zum Beispiel Schäden an Stallungen, Boxen oder Reithallen. Diese Schäden sind oft auch in der Höhe begrenzt.

Schäden an gemieteten oder geliehenen Pferdeanhängern:

Auch diese Schäden sind oft auch in der Höhe begrenzt.


Anbieter

Ein Anbieter in diesem Bereich ist die Haftpflichtkasse.



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